Zur Abteilungsversammlung Fußball des SV Rindelbach sind am Freitag, 09. März 2018, 20 Uhr, im Reiterstüble des Reitvereins, Kellerhausstraße 4 in Rindelbach, alle aktiven und passiven Mitglieder der Abteilung Fußball herzlich eingeladen.

Tagesordnung

  1. Begrüßung und Eröffnung der Versammlung
  2. Entwicklungsstand der Abteilung - Berichte Abteilungsleiter, Jugendleiter und Kassierer
  3. Aussprache über die Berichte
  4. Anträge an die Abteilungsversammlung
  5. Umbau des Vereinsheims
  6. Entlastung der Abteilungsleitung
  7. Neuwahlen - zu wählen: Abteilungsleiter (2 Jahre)
  8. Verschiedenes

Anträge sind bis spätestens 2. März 2018 per Mail zu richten an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

 

Den Wanderpokal des Rotochsen-Cups des SV Rindelbach haben die Fußballer der DJK-SG Schwabsberg-Buch bereits dauerhaft in ihrem Vereinsheim stehen. Doch erfolgshungrig zeigten sie sich auch bei der 8. Auflage des Turniers, bei dem sieben Mannschaften im Modus „jeder gegen jeden“ in der Ellwanger Rundsporthalle um den neuen Wanderpokal antraten. Von Beginn an zeigte der A-Ligist, dass an ihm kein Weg Richtung Turniersieg vorbei führen würde. Die erste Mannschaft der SGM Neunheim/Rindelbach wurde mit 4:0 geschlagen, auch A-Ligist Nordhausen-Zipplingen (3:1), FC Ellwangen II (3:0) und SGM Neunheim-Rindelbach II (2:0) wurden vom bisher dreifachen Turniersieger klar in die Schranken gewiesen. Erst der SV Jagstzell schaffte es zumindest, ein 0:0 zu verteidigen.

Das ließ beim engsten Verfolger Hoffnung aufkeimen: Die Sportfreunde Eggenrot, ihrerseits Turniersieger der Jahre 2015 und 2016, sammelten ebenfalls fleißig Punkte und waren nach vier Spielen noch ungeschlagen (10 Punkte). Dann kam es zum direkten Duell der beiden und damit wohl zur Vorentscheidung: Über 12 Minuten entwickelte sich ein Spiel auf Augenhöhe, in dem beide Seiten bedacht waren, keine Fehler zu machen – folgerichtig ein torloses 0:0. Eggenrot blieb mit nun elf Punkten im abschließenden Spiel gegen Neunheim/Rindelbach I zumindest noch die theoretische Chance, mit einem Sieg mit sechs Toren Differenz noch an Schwabsberg vorbeizuziehen. Doch die SGM wollte sich nicht kampflos ergeben, schließlich hätte sie den Sportfreunden ihrerseits noch den zweiten Platz entreißen können. Wieder wurde es eine enge Kiste. Nach sechs Minuten traf die Spielgemeinschaft zum 1:0 und beendete damit die Hoffnungen der Eggenroter auf den Turniersieg. Vier Minuten vor dem Ende glich Eggenrot aber zumindest noch aus. Das 1:1 sollte auch den Endstand bedeuten und sicherte den Sportfreunden Rang zwei. Über den erneuten Turniersieg durfte so die DJK-SG Schwabsberg jubeln – bereits ihr vierter Streich beim Rotochsen-Cup.

Zum besten Spieler gewählt wurde Michael Fürst (Schwabsberg-Buch), bester Torhüter des Turniers wurde Thomas Knecht (FC Ellwangen II) und beste Torschützen waren mit jeweils vier Treffern Toni Vogler (Schwabsberg), Timo Ziegler (Jagstzell), Lukas Kettner (Ellwangen) und Andreas Mai (Eggenrot). Damit in der großen Rundsporthalle der einzigartige Charakter nicht verloren ging, hatte Turnierchef Manuel Klingmann im Vorfeld sich vom Bezirk eine Ausnahmegenehmigung eingeholt, trotz verpflichtender Futsal-Regeln auf das große Hallenfeld mit fünf Feldspielern spielen zu lassen. Klingmann zog zufrieden Bilanz und lobte „superfaire Spiele“.

Im Anschluss an das Aktiven-Turnier waren in der Rundsporthalle die Freizeitfußballer an der Reihe: 15 Teams waren beim Mitternachtsturnier des SV Rindelbach am Start und spielten bis weit in die Nacht um den Turniersieg, den sich am Ende der FC Nankatsu mit einem 2:0-Sieg im Finale gegen The Pink Panthers sicherte. Dritte wurden die Ellwanger Schwoba Buaba.

 

Die Endplatzierungen des 8. Rotochsen-Cups:

  1. DJK-SG Schwabsberg-Buch, 12:1 Tore, 14 Punkte
  2. SF Eggenrot, 8:3, 12
  3. SGM Neunheim/Rindelbach I, 9:11, 10
  4. SV Jagstzell, 11:8, 8
  5. DJK Nordhausen/Zipplingen 8:12, 7
  6. FC Ellwangen II, 5:6, 6
  7. SGM Neunheim/Rindelbach II, 2:14, 0IMG 9930IMG 9931

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Fußball, Hallenturnier A-Ligist gewinnt den 7. Rotochsen-Cup des SV Rindelbach in der Rundsporthalle.

Zur 7. Auflage traten acht Aktivenmannschaften um den Rotochsen-Cup des SV Rindelbach in der Ellwanger Rundsporthalle an. Mit dabei waren die bisherigen Sieger: Die DJK-SG Schwabsberg-Buch, der FC Ellwangen und die Sportfreunde Eggenrot, die bisher jeweils zwei Mal den Titel einheimsen konnten. Auch bei dieser Auflage spielten die drei in der Gruppenphase stark und erreichten das Halbfinale, in das als Außenseiter auch die DJK Eigenzell einzog.

In Gruppe A hatte Schwabsberg zum Auftakt den FC Ellwangen II mit 5:0 und danach Eggenrot mit 2:0 geschlagen und damit bereits angedeutet, dass sie an diesem Tag wohl gute Form mitgebracht hatten. Eggenrot sicherte sich mit zwei Siegen vor dem FC Ellwangen II und dem TSV Adelmannsfelden Platz zwei. In Gruppe B erspielte sich der A-Ligist FC Ellwangen I mit sieben Punkten den ersten Platz vor der DJK Eigenzell, die die SGM Rindelbach/Neunheim und den SV Jagstzell geschlagen hatte.

Das erste Halbfinale war dann eine klare Sache für den Mitfavoriten: A-Ligist Schwabsberg fertigte den A-Liga-Absteiger DJK Eigenzell mit 5:0 ab. Das zweite Halbfinale zwischen Ellwangen und Eggenrot war enger. In der siebten Minute ging Eggenrot mit 1:0 in Führung und war auch die etwas bessere Mannschaft. Ellwangen wehrte sich aber lange und glich zwei Minuten vor dem Ende aus. Im Neunmeterschießen scheiterten die ersten drei Eggenroter Schützen allesamt am Gebälk – nach jeweils fünf Schützen stand es dennoch wieder unentschieden. Erst nach dem 20. Neunmeter war der 7:6-Erfolg für Eggenrot perfekt.

Im Spiel um Platz drei ging Eigenzell durch einen Kopfballtreffer von Benjamin Hanheiser mit 1:0 in Führung, aber der FCE glich fünf Minuten vor dem Ende durch Samuel Schultes aus und legte durch Richard Kraus zum 2:1-Sieg nach.

Im Finale spielte Eggenrot aus sicherer Defensive heraus und lauerte auf die Chance, die sich nach acht Minuten ergab: Eine schnelle Kombination beendete Jonas Knecht mit dem 1:0. Praktisch im Gegenzug glich Toni Vogler für Schwabsberg aus. Zwei Minuten vor dem Ende legte David Essome Banen zum 2:1 nach. Eggenrot konnte nicht mehr kontern und musste nach zwei Turniersiegen in Folge der DJK-SG den vortritt lassen, die damit als erster drei Mal den Rotochsen-Cup gewonnen hat.

Turniersponsor Alexander Veit, dessen Rotochsen-Brauerei Namensgeber des Wanderpokals ist, gratulierte den Teams bei der Siegerehrung. „Das Turnier hat sich in den vergangenen Jahren gut etabliert, wir freuen uns über unsere Gastgeberrolle“, bilanzierten die Turnierorganisatoren Manuel Klingmann und Tobias Arbter vom SV Rindelbach zufrieden.

Die Endplatzierungen: 1. DJK-SG Schwabsberg-Buch, 2. SF Eggenrot, 3. FC Ellwangen, 4. DJK Eigenzell, 5. TSV Adelmannsfelden, 6. SV Jagstzell, 7. FC Ellwangen II, 8. SGM Rindelbach/Neunheim

Hobbyturnier folgte

Nach den Aktiven am Samstag übernahmen die Hobbymannschaften beim Rotochsencup: 16 Mannschaften traten an, um bis kurz nach Mitternacht ihren Sieger auszuspielen. Vor voll besetzter Tribüne holte sich der „Bauwagen Kellerhof“ in diesem Jahr den Turniersieg. Den zweiten Platz holten die „Jacobs’s sister“ vor den „taffen Giraffen“, die auf dem Bronzerang landeten.

Ellenberg gewinnt AH-Turnier

Am Sonntag traten acht Teams der Alten Herren zum Turnier an. In zwei Vorrundengruppen wurden die Halbfinalteilnehmer ermittelt, wobei das Spielniveau ausgeglichen war und alle Partien der Vorrunde knapp ausgingen. Im Halbfinale schaltete der VfB Ellenberg den Gastgeber SGM Rindelbach/Neunheim mit 3:0 aus und der FC Röhlingen schlug die DJK Eigenzell mit 2:0. Die beiden besten Mannschaften des Tages trafen sich also im Finale. Über zwölf Minuten entwickelte sich ein intensives, ausgeglichenes Spiel, das ohne Tore blieb. So fiel die Entscheidung vom Neunmeterpunkt: Ellenberg gewann mit 4:3 und sicherte dem VfB so den Turniersieg.

 

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Am Freitag, 03.03.2017, findet um 20 Uhr die diesjährige Abteilungsversammlung Fussball des SV Rindelbach statt. Hierzu sind alle Mitglieder herzlich in die Jagsttalschenke eingeladen.

Tagesordnung der Versammlung:

  1. Begrüßung und Eröffnung der Versammlung

  2. Entwicklungsstand der Abteilung

    Berichte der Abteilungsleiter, Jugendleiter und Kassiere

  3. Aussprache über die Berichte
  4. Information zum Umbau des Vereinsheims
    - hier: Beschluss über Verpflichtung zu Arbeitsstunden beim Vereinsheimumbau

  5. Entlastungen der Abteilungsleitung

  6. Wahlen (1. und 2. Abteilungsleiter, Kassierer, Schriftführer)

  7. Verschiedenes

Anträge an die Abteilungsversammlung sind bis zum 26.02. an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zu stellen.

 

Die Aktiven der Fußballer des Sportvereins Rindelbach und des Vereins für Leibesübungen Neunheim wollen künftig gemeinsame Sache machen. Am Mittwoch wurde von den Vorsitzenden und Abteilungsleitern beider Seiten ein Kooperationsvertrag unterschrieben.

Die beiden Vorsitzenden Dieter Schips (links, VfL Neunheim) und Dirk-Michael Wagner (SV Rindelbach) bei der Vertragsunterzeichnung. Die Vereinsschals sind schon ausgetauscht, wie (hinten v. l.) Jakob Dudek und Manuel Klingmann (Abteilungsleitung SVR) sowie Mike Maile und Michael Hauber (Abteilungsleitung VfL) demonstrieren.

„Wir freuen uns wirklich sehr über den positiven Verlauf der Gespräche“, sagte Dieter Schips, 3. Vorsitzender des VfL Neunheim, bei der Vertragsunterzeichnung am Mittwoch im Vereinsheim des SV Rindelbach. Dessen Vorsitzender Dirk-Michael Wagner stellte den Weg zur Bildung der Spielgemeinschaft von den ersten Gesprächen an nach. Bereits im Herbst war der SV Rindelbach aktiv auf die umliegenden Verein zugegangen, um mögliche Interessenten für eine Spielgemeinschaft zu finden. „Wir sehen beim Blick auf die Spielerzahlen in der Jugend Handlungsbedarf“, sagte Wagner. Sowohl der VfL als auch der SV können keine eigenständigen Mannschaften in den älteren Jugend-Klassen stellen, beide Vereine kooperieren seit mehreren Jahren in Jugendspielgemeinschaften. Durch die geringer werdende Zahl an aufrückenden Nachwuchsspielern drohen mittelfristig Personalengpässe bei den Aktiven – eine Situation, wie sie durch den demografischen Wandel viele Dorfvereine trifft. Konkrete Gespräche führte der SVR ergebnisoffen auch mit anderen Vereinen, wie den Sportfreunden Eggenrot, die der Bildung einer SGM ebenfalls nicht abgeneigt waren. „Wir haben auch die Stimmungsbilder und Meinungen unserer Spieler abgefragt, da so eine Gemeinschaft von der Basis aus funktionieren muss“, sagte Wagner. Am Ende seien zwischen Neunheim und Rindelbach die meisten Anknüpfungspunkte gefunden worden, erklären die beiden Vorstände.

 

Die beiden Abteilungsleiter Mike Maile (Neunheim) und Manuel Klingmann (Rindelbach) werden künftig als sportliche Leiter die Abläufe zum Spielbetrieb der Aktiven Mannschaft regeln. Die soll mit einem Reserveteam zur Teilnahme an der Spielrunde der Kreisliga B III gemeldet werden. Maile und Klingmann sowie deren jeweilige Stellvertreter werden das sportliche Leitungsteam bilden. Trainiert werden sollen die beiden Mannschaften von einem neuen Trainer, der unvoreingenommen von außen kommen soll. „Wir sind mit mehreren potenziellen Kandidaten in Gesprächen, haben aber noch keine Entscheidung getroffen“, sagt Maile, der auch die Tür für neue Bewerber noch offen lassen will. Spielen und trainieren will die SGM im 14-tägigen Wechsel auf beiden Sportplätzen, um die dortigen Strukturen rund um den Spielbetrieb aufrecht zu erhalten. „Wir planen außerdem bereits neben Trainings- und Spielrundenbetrieb zusätzliche Freundschaftsspiele und sportliche Aktionen, um der großen Spielerzahl im Kader auch in der Breite gerecht zu werden“, sagt Manuel Klingmann. Der Zusammenschluss soll nicht nur leistungsorientierte Verbesserungen bringen, sondern auch in der breitensportlichen Dimension attraktiv sein.

 

Ein erstes gemeinsames Treffen der beiden Mannschaften soll es im Anschluss an das Rückspiel zwischen beiden Vereinen geben, wenn sie am 22. Mai im Rahmen des B3-Spielbetriebs in Rindelbach aufeinandertreffen. Es wird das vorerst letzte Duell als Kontrahenten sein, nach Schlusspfiff wird im Geist der neuen Spielgemeinschaft zusammen gegrillt.