Liebe Mitglieder der Tennisabteilung,

ich hoffe es geht euch allen gut und ihr kommt mit der Corona Situation einigermaßen zurecht. Unsere Tennisplätze sind weiterhin für den Spielbetrieb gesperrt.

Wir haben jetzt aber von der Stadt Ellwangen die Erlaubnis bekommen, die Tennisplätze unter Einhaltung von Sicherheitsvorgaben für den Spielbetrieb herzurichten. Diese Freigabe haben auch weitere Tennisanlagen erhalten und das Vorgehen ist mit dem Ordnungsamt und der Polizei abgestimmt.

Die Rahmenbedingungen lauten wie folgt:

  1. Der Abteilungsleiter Tennis ist der Gesamtkoordinator der Platzarbeiten. Ich werde dazu eine Arbeitsliste mit allen Teilnehmern und Zeiten führen. Personen, die nicht auf der Liste stehen, haben keinen Zutritt zur Tennis Anlage!

  2. Für jeden Arbeitseinsatz wird von mir ein Verantwortlicher benannt, der die Einhaltung der Vorgaben beaufsichtigt.

  3. Die Anmeldung zum Arbeitseinsatz geschieht per Email, WhatsApp oder Telefonisch bei mir. Eine Teilnahme erfolgt dann nach Rückbestätigung durch mich.

  4. Es dürfen maximal 5 Personen auf der Anlage sein.

  5. Es muss immer ein Sicherheitsabstand von 1,5m gewährleistet sein und eingehalten werden.

  6. Tennis spielen ist weiterhin untersagt. Eine Freigabe der Tennisplätze erfolgt zu gegebener Zeit in einer separaten Mitteilung.

Ich bitte um absolute Einhaltung der Vorgaben, damit wir dieses kleine Stückchen Freiheit nicht wieder einbüßen.

Ein erster Terminvorschlag ist nächsten Samstag 25.4 ab 10:00 Uhr. Losgehen wird es mit abkehren der Blätter, Fräsen und altem Sand entsorgen. Wer hat an dem Termin Zeit?

Falls jemand bei dem schönen Wetter schon vorher Zeit hat zum Platz abkehren mit der Kehrmaschine soll er sich bitte bei mir melden.

Ich freue mich sehr, dass es nun endlich mit der Vorbereitung losgehen kann. Bleibt Gesund!

Martin Kienle
Abteilungsleiter Tennis

Liebe Vereinsmitglieder, Trainer und Übungsleiter,

wie ihr sicherlich schon den Nachrichten entnehmen konntet, verbreitet sich das neuartige Coronavirus (SARS-CoV-2) in rasanter Geschwindigkeit in ganz Deutschland und Europa. Der Württembergische Fußballverband (wfv) hat heute die Entscheidung getroffen, sämtliche Fuß­ballspiele bis Ende März auszusetzen. Gleichlautende Entscheidungen anderer Verbände wer­den erwartet.

In Anbetracht der sehr ernsten Lage hat der Vorstand des SV Rindelbach heute Abend um 19:30 Uhr den Beschluss gefasst, sämtliche Vereinsaktivitäten bis vorerst Fr. 03. April 2020 (Be­ginn der Osterferien) einzustellen!

Konkret bedeutet dies, dass keine Training- und Übungsstunden, Wettkämpfe, Senioren­nachmittage, Sitzungen etc. stattfinden werden!

Die Abteilungsversammlung Fußball sowie die jährliche Mitgliederversammlung wird auf einen späteren Zeitpunkt verschoben!

Die Entscheidung ist uns nicht leicht gefallen, da intensive soziale Kontakte für einen Verein prägend sind. Wir sehen aber die Reduzierung der sozialen Kontakte auf ein Minimum als not­wendiges Mittel an, um die Ausbreitungsgeschwindigkeit des Corona-Virus zu verlangsamen und die Gesundheit unsere Vereinsmitglieder zu schützen. Wir sind damit auch im Einklang mit den heute Abend veröffentlichten Vorgaben der Bundesregierung und der Länder.

Neue Informationen werden wir über unserer Homepage, Facebook und die schon vorhande­nen sozialen Kanäle (WhatsApp) bekannt machen. 

Beherzigt bitte die Vorgaben und bleibt Gesund!

Der SVR Vorstand

Dirk-Michael Wagner
1. Vorsitzender

Stand: 12.03.2020, 23:30 Uhr

Gelungenes Fest zur Wiedereröffnung

Mit Freunden, Mitgliedern, Ehrengästen, Helfern und Sponsoren wird beim SVR das erfolgreiche Umbauprojekt gefeiert.

Mit vielen Gästen, leckerem Essen und natürlich verschiedenen Sportangeboten hat der Sportverein Rindelbach am Sonntag den abgeschlossene Vereinsheimumbau gefeiert. WLSB-Vizepräsident Manfred Pawlita regte in seinem Grußwort an, den SVR zum "Bauverein" umzubennen, so grandios sei die Leistung der Vereinsheimmodernisierung gewesen. Er nannte das Vereinsgelände eine "Perle des Jagsttals". Vorsitzender Dirk-Michael Wagner berichtete von rund 6500 ehrenamtlichen Helferstunden, die seit Baubeginn Ende September 2017 geleistet wurden. Bürgermeister Volker Grab und Ortsvorsteher Arnulf Hauber gratulierten und überreichten als Geschenk mit einem Augenzwinkern ein Geldgeschenk, das die Erbpachtzahlungen bis zum Vertragsende 2091 decken soll. An mehreren Marktständen gab es danach ein vielseitiges Mittagsessen, bevor es dann sportlich zur Sache ging: Eine Spielstraße, ein Bambini-Tunier und der Elfer-Cup mit Gastmannschaften aus der Rindelbacher Vereinslandschaft rundeten den Festtag ab. Auch ein kräftiger Schauer trübte die Feierlaune beim SVR nicht.

Hier seht ihr einige Bildimpressionen vom Fest:

 

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Die Kultdisko High Life gastiert in Rindelbach: Am Samstag, 19. Januar 2019, wird in der Kübelesbuckhalle kräftig gefeiert. Seid dabei! Weitere Infos unter: https://www.facebook.com/events/340268540037793/

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Jürgen Schichta nicht mehr im Amt, Tobias Arbter übernimmt interimsweise.

„Der Schritt ist uns nicht leicht gefallen, aber wir haben in beidseitigem Einvernehmen beschlossen, die Zusammenarbeit zu beenden“, sagt Manuel Klingmann, Abteilungsleiter des SV Rindelbach, zum Trainerwechsel bei der Spielgemeinschaft Rindelbach/Neunheim in der Kreisliga B III. Der Vertrag mit Jürgen Schichta wurde zur Winterpause beendet, bis auf weiteres übernimmt der seitherige Co-Trainer Tobias Arbter die Führung der Mannschaft. „Wir wollen jetzt über den Winter in Ruhe Ausschau nach einem Nachfolger halten“, sagt Martin Schmiedt, Abteilungsleiter des VfL Neunheim. Die Verantwortlichen beider Vereine bedanken sich bei Jürgen Schichta für die gute Arbeit, die er in den vergangenen zweieinhalb Jahren geleistet habe. „Jürgen wurde unser Trainer, als wir die Mannschaft als Spielgemeinschaft neu aufgebaut haben“, sagt Klingmann, „das war keine einfache Aufgabe, die Jürgen hervorragend gemeistert hat.“ Allerdings sei in dieser Saison vor allem ergebnistechnisch die erhoffte Verbesserung ausgeblieben (9. Platz, 16 Punkte), weshalb man nun durch den Trainerwechsel der Mannschaft einen neuen Impuls geben wolle. „Wir danken Jürgen für seine Arbeit und wünschen ihm alles Gute“, schließt Martin Schmiedt.