Dienstag, 24. Mai 2016

 

Leni, Jule, Kathleen, Annalena, Annika, Emiliy

Tima A., Linus, Theo, Martin, Leon, Jonathan, Lasse

 

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Heute morgen begann das Fühstück etwas später und es regnete. Danach konnte man im Gehmeinschafftszelt Armbänder aus

Perlen basteln.Jule, Leni, Annika, Emily, Kathleen & Annalena spielten im Zelt Ball. Leon fand auf dem Zeltplatz eine Schuhsohle

und fragte uns ob sie jemanden gehörte. Und es regnete weiter! Zum essen gab es Kartoffelsuppe mit Würstchen & Brot. Nach

dem leckeren essen konnte man Traumfänger, Loum bänder und andere tolle Sachen basteln. Geli spielte im Gehmeinschafftszelt

mit Leon, Sinan & Jonathan UNO, manche aber auch malten ein Bild für den Wettbewerb. Es ab abwechselnde Schauer.

Dann probirten die größeren ein neues Gelendespiel aus und die kleineren eine Zeltlager Olympiade. Da hörte der Regen endlich

auf und es nieselte nur noch leicht. Bei der Zeltlagerolympiade gab es fünf Gruppen und fünf Stationen und zwar: Bei Nicki

musste man wasserbomben in Luftbalons schubsen, bei Eugen T-Shirts an und ausziehen, bei Geli musste man sich Sachen

mercken und bei Micha Säckchen werfen. Die Zeltlager Olympiade fanden wir alle Cool.  

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Danach gab es Kuchen. Dann konnte jeder machen was er wollte und zum abendessen gab es geschnezeltes.

Plötzlich schrie Birgit die Fahne ist weg, und alle rannten hinterher. Dann haben wir die Reuberin Carolin Lang gefangen. Wir

mussten im Elefenantenschritt einmal um den Platz laufen, dass funkzionirte aber ganz und gar nicht deswegen mussten wir den

Zeltlagertanz tanzen dann gab es sie uns die Fahne zurück.

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Stockbrot am Lagerfeuer:

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Da es bei der Anzahl der vielen Kinder schwierig ist, dass alle Kinder gemeinsam den Bericht schreiben, hat  Jonathan gefragt,

ob er auch allein einen schreiben darf. Diesen hat er selbständig geschrieben und abends allen am Lagerfeuer vorgelesen. Da

er erst in der ersten Klasse ist, hat er darum gebeten, die Rechtschreibung zu verbessern.

Nach dem Aufstehen gab es Frühstück. Es hat wirklich gut geschmeckt. Dann saßen wir am Lagerfeuer. Aber dann hat es auf

einmal geregnet. Und dann haben sich alle ins Zelt verkrochen. Und dann haben alle im Zelt gebastelt. Und dann hat es auf

einmal aufgehört zu regnen. Und dann gab es Mittagessen. Und dann haben wir ein Geburtstagslied gesungen. Und dann gab

es leckere Schokolade. Und dann spielten alle draußen eine weile. Und dann haben wir Trompetet und dann sind alle gekommen.

Und dann haben wir gespielt. Und dann gab es Abendessen.

 

 

Montag, 23. Mai 2016

Vincent, Samuel, Ruben, Nils, Valentin

 

Der Tag begann mit einem leckeren Frühstück um 7:30 Uhr. Ruben übte ständig seinen gestreckten Rückwärtssalto. Leider fiel das Geländespeil wegen dem schlechten Wetter aus. Jan hatte die Gute Idee ein Fußballtunier zu veranstallten. Viele Jungs fanden diese Idee super und machten sofort mit.

Andere aber bauten Stelzen.

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Nach dem Fußballtunier fing es an zu regnen, und man konnte keine Aktivitäten mehr machen, einige gingen in ihre Zelte die anderen bauten weiter an ihren Stelzen. Es hörte nicht mehr auf. Zum Glück gab es bald Mogga. Nach dem Essen ließ der Regen nach. Das war eine Gute Nachricht. Dann kam die blöde Überraschung Zeltkontrolle!

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Tag2Mädels

 

Es hat aufgehört zu regnen, nur noch kleine Schauer. Um 18:00 Uhr gab es leckere Hamburger.

Jetzt sitzen wir hier am Feuer.

Sonntag, 22. Mai 2016

Laura, Yvonne, Thea

 

Um 13:00 Uhr sind die ersten Kinder angekommen. Nach und nach trafen dann alle anderen ein und richteten ihre Zelte ein. Danach bekamen wir eine Einführung ins Zeltlagerleben.

 

 

 

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 Fahne hissen

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In unseren Zeltgruppen spielten wir mit unseren Zeltbetreuern Kennenlern-Spiele. Später als wir Freizeit hatten, badeten einige im See, spielten Fußball oder beschäftigten sich mit anderen Dingen.

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Anschließend machten wir ein Gruppenfoto. Um 18:15 Uhr gab es zum Abendessen Goiß-Burger-Marsch. Danach hatten wir noch mal Freizeit.

 

 

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21. + 22. Mai 2016

Florine, Isabell, Lina, Carina, Nele, Anna

 

Am Samstag haben wir gemütlich gefrühstückt und danach wurde langsam aufgebaut. Die fleißigen Helfer halfen fleißig beim Aufbauen der Zelte.

Aufbauklein   

Danach gab es ein Mittagsvesper. Alle stürtzten sich aufs Essen.

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Nach dem Tumult des Aufbauens wurde erst mal gechillt im Bermuda-Dreieck der Ringlesmühle. Im Bach fand sogar eine Go-Wild-Mission-Wildnis-Tour mit Isabell und Kaba statt. Lena hatte wie am Freitag zuvor eine Fahrstunde. Diesesmal war nicht der kleine Bus von Hemme an der Reihe, der mit einer knallharten Vollbremsung endete, sondern der Rasenmäherbulldock von Opa Achim, auf dem sie sehr achtsam im dritten Gang auf ihre Ladung achtete.

 

AufbauLenaTraktor klein

Abends wurde noch gemütlich Fußball geschaut. Am Sonntag begann der Tag mit einem leckeren Frühstücksschmauß. Viele Sachen wurden für die große Ankunft der Kinder vorbereitet. Bis die Kinder dann auch endlich anreisten wurde noch lecker ein LKW gespeißt und im Weiher gebadet. 

Auch im Jahr 2015 fuhren wir in das idyllisch am Riesrand gelegene Örtchen Utzmemmingen, genauer gesagt zum Campingplatz Ringlesmühle.

Mit viel Sonnenschein wurden die Kinder und die fleißigen Zeltlagerorganisatoren und Betreuer während der der 7 Lagertage belohnt.

Die meisten Betreuer starteten schon am Freitag mit dem Aufbau. Am Samstag wurde mit tatkräftiger Hilfe einiger Eltern die Zeltstadt vervollständigt. Mit den Küchen-, Aufenthalts-, Geräte- und den zahlreichen Kinderzelten belagerten wir mit einer großen Festung die Ringlesmühle.

 

 

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Das Betreuerteam im Jahr 2015

 

 

Gegen Samstagabend war man für die knapp 50 Kinder startklar. Die Betreuer konnten noch eine Nacht Energie tanken für den großen Ansturm am nächsten Tag. Kurz nach Mittag war es dann am Sonntag soweit. Die Kinder bezogen ihre Zelte, freuten sich darüber Freunde wieder zu sehen, erkundeten den Zeltplatz. Kaum waren die Betreuer vorgestellt und die Zeltlager-Regeln erklärt, war das Zeltlager auch schon in vollem Gange.

 

Geländespiel, Fußballturnier, Beachvolleyball, Trampolin, Zeltlagerrallye, Basteln. Es war für jeden was dabei. Ein Highlight für fast jedes Zeltlagerkind war die große Bastelaktion der Campingstühle. Jedes Kind konnte sich mit Unterstützung der Betreuer seinen eigenen transportablen Campingstuhl bauen.

Natürlich durfte auch ein Ausflug nicht fehlen. Am Dienstag ging es mit allen ins tolle Hallenbad Aquarena nach Heidenheim. Bei über 5 Stunden Rutschen, Sprung und ganz viel Tauchspaß verging die Zeit wie im Fluge.

Am Donnerstag war Elternbesuchstag. Dieses Jahr spielten oder sangen die Kinder in verschiedenen Varianten Märchen modern vor. Die Angehörigen konnten so das schauspielerische und/oder sängerische Talent ihrer Kinder bewundern. Die heißersehnten Lose der Tombola waren schnell ausverkauft und brachten viele tolle Preise zu Tage.

Nach einem heißen Disco-Abend ging eine wirklich gelungenen Woche voller Spaß und Action zu Ende. Und nicht nur die Kinder sind sich einig: "Das Zeltlager war viel zu kurz und auf ein Wiedersehen im Jahr 2016!"

 

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Alle Kinder und Betreuer die im Jahr 2015 das schöne Wetter und die tolle Lage des Zeltplatzes

an der Ringlesmühle genossen  haben.

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